Sonne, Strand und Meer!

Auch wenn das Wetter wirklich zienlich durchwachsen ist hier im Norden, waren wir doch immerhin schon 4mal am Strand! Das erste Mal war es schön sonnig und warm, allerdings war das Wasser nicht da – am Strand von “Böhl” merkt man die Gezeiten sehr stark und sieht bei Ebbe wirklich kein Meer.
Die anderen Male waren wir dann in Ording. Dort ist das Meer immer mehr oder weniger da. Allerdings war unser erstes Mal dort ziemlich frostig. Zwar zeigte das Thermometer bei Ankunft noch 22Grad (bei ziemlichem Wind) und es stand auch keiner zum Kassieren am Deich. Doch plötzlich wurde es immer kälter und nachdem wir dann auch Paul endlich aus dem Wasser bewegen konnten, er aber nicht mehr richtig warm wurde, sind wir zurück zum Auto. Da zeigte das Thermometer nur noch 17Grad – ohne Sonne… Wir sind dann auch gleich in ein Sportgeschäft gefahren und haben für Paul und Marlene Neopren-Anzüge gekauft. Die sind wirklich gold wert bei unseren zwei “Seehunden”!

Letzten Mittwoch und Donnerstag hatten wir dann wunderschöne Tage am Strand zusammen mit unseren Freunden aus der Schweiz, die seit Samstag auch hier auf dem Hof sind. Wir hoffen jetzt einfach, dass das Wetter wieder ein bisschen schöner und wärmer wird und wir noch einige schöne Tage am Strand haben.

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Vorbei…

ist die erste Woche Urlaub auf dem Bauernhof an der Nordsee. Das Wetter war seeehr durchwachsen, wir haben immer sehr neidisch den Wetterbericht aus dem Süden verfolgt… Kaum fahren wir in den Norden, verschwindet der Sommer an der See und flüchtet in den Süden. So isses halt… Letzten Sonntag waren wir aber am Strand und es war sogar angenehm warm – allerdings war das Wasser weg :-) Als wir das 2. Mal am Strand waren, hatte es anfangs immerhin noch 22 Grad, nach etwa 1 Stunde waren es aber nur noch 17 Grad… Dafür stand niemand am Kassenhäuschen und wir mussten somit nicht die horrenden 12€ Strand- und Parkgebühr bezahlen – und das Wasser war auch da! Paul fand das Meer so klasse, dass er gleich reingerannt ist. Er konnt auch kaum genug bekommen, obwohl es wirklich ziemlich frisch war – vor allem, nachdem ihn eine etwas “größere” Welle umgeworfen hat und sein Pullover auch nass war. Wir mussten ihn dann auch ziemlich lange trocken rubbeln und irgendwie ist er den ganzen Tag nicht mehr richtig war geworden. Aber einen Schnupfen hat er zum Glück nicht bekommen! Wir haben ihm dann aber gleich einen Neopren-Anzug gekauft und warten jetzt nur noch auf ein paar mehr Sonnenstrahlen, damit Paul ihn ausprobieren kann.
Der Hof ist aber wirklich ein Paradies für die Kinder! 2 Ziegen, das Schaf Lukas, einige Hasen und 2 Hühner können wir direkt vom Küchenfenster aus sehen und hören. Die Kühe, Schafe und Ponys stehen hinterm Haus, der Hofhund und das “Hof-Pony” laufen frei herum. Dazu gibt es jede Menge Tretautos, Fahrräder, eine schöne Spielscheune mit Trampolin, Bällebad,

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Der Osterhase war da!

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Start frei!

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Kinderknäuel…

Kinder, Kinder…

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Schnee und Bumbo :-)

Zu Recht haben sich viele beschwert, dass es keine neuen Bilder mehr gibt… Da mein lieber Fußball-begeisterter Mann aber in etwa 10 Minuten den Rechner braucht um das Spiel Bayern vs. Manchester anzuschauen, werde ich nur schnell ein paar Bilder hochladen und morgen einiges mehr berichten (Okay, Ruth? :-) )

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Trubel ohne Ende…

Endlich, ja endlich schaffe ich es mal wieder, etwas zu schreiben. Das letzte Mal, als Charlotte 1 Woche alt war, jetzt sind wir schon seit 3 Monaten zu fünft!

David hatte die Woche nach der Geburt frei und hat sich dann den Jahres-Resturlaub ans Ende des Jahres gelegt – hatte somit ab dem 10. Dezember frei. Aber kurz nach dem letzten Blogeintrag fing die turbulente Zeit auch schon an:

Ich war zwar relativ schnell wieder fit und auf den Beinen (was Mamas und Schwiegermamas ja immer gar nicht verstehen können… :-) ), aber Marlene war 3x hintereinander ziemlich krank: hohes Fieber, jedes Mal Antibiotikum, mal waren’s die Ohren, mal der Hals. Damit waren die Nächte nicht mehr wirklich existent, obwohl Charlotte eigentlich ganz gut schlief…

Damit waren wir in etwa beschäftigt, bis David seinen Urlaub hatte. Dann fing Charlotte an… Sie war bisher sehr ruhig, schlief viel, absolut “pflegeleicht”. Doch plötzlich schlief sie ohne jeden Rhythmus: Mal klappte es Abends um 9, dass sie schlief, meist um halb 12, aber auch hin und wieder erst um halb 2, halb 3 oder sogar erst um 4! David uns ich haben uns tapfer abgewechselt mit schlafen, aber so nicht sonderlich viel vom Urlaub gehabt. Wenn sie wach war, hat sie eigentlich am laufenden Band geweint, so dass ich mich schon gefragt habe, ob ich nicht doch ein Schreikind habe. Zu beruhigen war sie nur auf dem Arm – wohlgemerkt, wenn man herumgelaufen ist…  Aber so etwas ist ja zum Glück nicht von allzu langer Dauer – auch wenn es einem wie eine Ewigkeit vorkommt, wenn man gerade drin steckt.

Kaum schlief Charlotte wieder normal und gebrauchte ihre Stimmbänder in normalem Maß, ging es bei mir los. Kurz nach Weihnachten hatten wir ein leckeres Raclette bei uns, von dem ich aber nichts essen konnte, da es mir so übel war und ich starke Rückenschmerzen hatte. Schon in den beiden Nächten zuvor war ich davon aufgewacht, aber an dem Abend musste ich dann doch noch schnell zum Arzt. Der entdeckte einen Harnwegsinfekt und mit dem Antibiotikum waren die Schmerzen auch weg. Kaum war die Schachtel aber leer (nach 5 Tagen) waren die Schmerzen wieder da – doch der Hausarzt wusste auch nicht, woher sie kamen. Anfang Januar haben wir dann auch einmal Abends den ärztlichen Notdienst geholt, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Doch der empfahl nur Paracetamol und Tropfen gegen die Übelkeit (die ich dann wegen des Stillens gar nicht nehmen durfte…) So habe ich mich dann die Nacht über Wasser gehalten, doch auch am nächsten Tag hat der Hausarzt nichts gefunden und mir “Bullrich Salz” empfohlen. Nach dem Feiertag (6.1.) wollte er dann mal einen Ultraschall machen. Dazu kam es dann aber nicht mehr, da mich David am 6. mit unglaublichen Schmerzen in die Klinik gefahren hat (Wehen sind dagegen erträglich!). Die haben mich dann gleich eine ganze Woche dabehalten: Gallenkolik (wegen Gallensteinen) und Bauchspeicheldrüsenentzündung mit der Empfehlung einer OP der Gallenblase. Ich war dann eine gute Woche zu Hause, hatte einen OP-Termin für den 29.1. und hatte aber zwischendrin immer wieder – erträgliche – Schmerzen, obwohl ich kaum noch etwas gegessen habe. Heute vor 1 Woche waren die Schmerzen dann nicht mehr erträglich und wir waren wieder in der Klinik – und … tadahh… sie haben mich wieder dabehalten. Allerdings wurde so der OP-Termin auch auf Dienstag vorgeschoben und ich bin jetzt seit Donnerstag Abend wieder zu Hause.

Wir haben in der ganzen Zeit wunderbare Hilfe von meiner Mutter gehabt, die fast jeden Tag bei den Kleinen war, von Davids Mama und von etlichen aus unserem Hauskreis, die entweder David Abends beim Kinder-ins-Bett-bringen unterstützt haben oder leckeres Mittagessen gekocht haben. DANKE!!!!!

Ich hoffe sehr, dass jetzt bei uns ein bisschen “Alltag” einkehren kann und wir uns als “Fünfer-Familie” mal richtig zusammenfinden. Dazu muss ich jetzt noch ein bisschen fitter werden, aber ich merke, wie es jeden Tag besser geht.

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Wer ist wohl wer? 3 Babies im Vergleich.

Wisst ihr, was das schöne an Digitalkameras ist? Zu jedem Bild wird das genaue Datum gespeichert. Das Rätselraten unserer Eltern, welches ihrer Kinder denn jetzt auf diesem schon leicht vergilbten Foto zu sehen ist, wird uns also erspart bleiben. Zum Glück, denn ich möchte nicht in 25 Jahren die unten gezeigten Bilder anschauen und schwören müssen, dass das 2. Bild in der obersten Reihe Marlene ist. Oder Paul. Oder Charlotte.

Also jetzt kommt die Bilderserie für alle, die gerne nach Ähnlichkeiten auf Babybildern suchen (links Paul, Mitte Marlene, rechts Charlotte):

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Das sind die ersten Minuten nach der Geburt, noch im Kreißsaal. Paul war ganz ruhig, Marlene hat gleich furchteinflößend gebrüllt und Charlotte war wieder ganz ruhig, auch wenn es auf diesem Bild ein wenig anders aussieht.

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Am Tag nach der Geburt haben alle drei geschlafen. Der einzige Unterschied: Marlene durfte bei lockeren 30 Grad Ende Juli ohne Mütze schlafen.

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Der stolze Vater, auch jeweils mit den ganz frischen Babies. Klein waren sie alle nicht, Charlotte hat den Vogel mit ihren Kilos aber abgeschossen.

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Der Weg aus der Klinik nach Hause. Paul im Januar so richtig dick eingepackt, Marlene als Sommerbaby kurzärmelig und Charlotte als echtes Herbstkind wieder warm im Fleece.

Also sind die Kleinen sich ähnlich? Oder sehen Babies doch immer gleich aus? Hättet ihr die Unterschiede erkannt?

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Wieder daheim.

nachhauseHeute mittag haben wir Mama und Charlotte aus dem Krankenhaus abgeholt. Da die Geburt so gut lief hatte auch niemand was dagegen, die zwei schon 48 Stunden später nach Hause zu entlassen. Paul und Marlene hat´s gefreut. Paul ist noch ein wenig reserviert: Er ahnt wohl schon, dass er seine Spielsachen bald mit noch jemandem teilen muss. Nach anfänglichem beschnuppern hat er sie heute Abend dann ganz lieb zur Begrüßung beknuddelt. Marlene ist schon jetzt völlig begeistert davon eine kleine Schwester zu haben. Sie ist völlig fasziniert von dem kleinen Bündel, strahlt und lacht immer wenn Charlotte  sich meldet.

Jetzt sind wir mal gespannt wie sich die jetzt schon ganz schön große Familie zusammenrauft. Heute nachmittag ist mir gleich mal aufgefallen, wie wuselig es im Wohnzimmer ist wenn Paul spielt, Lene eine Kiste ausräumt und Charlotte auf dem Sofa ratzt. Ganz schön was los bei uns. Cool, oder?

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Und dann ist sie plötzlich da!

Wir freuen uns unglaublich über unsere zweite Tochter, unser drittes Kind

Charlotte Elisabeth.

Sie ist um 12:51 in der Tübinger Frauenklinik geboren, ist schlappe 55 cm lang und wiegt gerade mal 4.790 Gramm. Bevor ihr jetzt glaubt, ich hätte mich vertippt schreibe ich es vorsichtshalber noch mal aus: fünfundfünzigzentimeterundviertausendsiebenhundertneunziggramm.

Bevor jetzt alle die arme Mama wegen diesen durchaus respekteinflößenden Maßen bemitleiden noch die gute Nachricht: Um sieben Uhr heute morgen fingen leichte Wehen an (alle 8 Minuten) und Mama hat die Wohnung durchgeputzt. Als die Wohnung um halb elf dann sauber war sind wir in die Klinik gefahren (alle 5 Minuten). Nachdem Papa um kurz nach elf in der Klinik den Papierkram erledigt hat kam Mama schon in den Kreissaal (alle 3 Minuten). Um 12 ging es dann richtig los (minütlich) um dann um halb 1 so richtig zu rocken. Kurz vor 1 war die Kleine dann da.

Alle sprachlos. Mama müde, aber glücklich. Papa strahlt. Charlotte guckt zufrieden in die Runde. Was will man mehr?

Wir sind glücklich, dankbar, stolz.
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  • papamamapaul

    ist unser Schaufenster zur Welt. Wir versuchen, uns hier so gut wie möglich zu präsentieren. Über diesen Blog können wir die heile Fassade aufrechterhalten:
    Niemand sieht die Spielzeugberge im Wohnzimmer, das Chaos im Kinderzimmer, die inzwischen 32 Bobbycars, Dreiräder, Laufräder, Kinderwägen etc oder wie papa und mama irgendwann 2 Stunden nach paul und marlene erschöpft ins Bett sinken.
    Hier ist die Welt noch in Ordnung.
    Oder?
    Findet es selber heraus ...

  • Snäpschot des Tages

    • Bagger ganz nah
      8. November 2009 | 12:42

      Bagger ganz nah

      In Tübingen wird gerade die Mühlstraße renoviert. Endlich konnten Paul und Marlene einem Bagger von ganz nahe bei der Arbeit zusehen. Charlotte hat solange geschlafen.

    • Letzte Tage mit Sonnenschein…
      1. November 2009 | 00:23

      Balkon aufräumen… und wir haben sie genutzt um den Balkon winterfest zu machen. Paul und Lene haben es genossen.

    • Und dann war sie einfach weg…
      29. August 2009 | 13:56

      Lene suchtKurz nach diesem Foto war die kleine Marlene verschwunden. Von einer Spielzeugkiste verschluckt…

    • 2 Racker wollen hoch hinaus
      28. August 2009 | 13:51

      Paul schaukelt...Opi und Omi haben auf ihrem Balkon eine Schaukel angebracht. Paul und Marlene finden`s super!

      Marlene schaukelt

    • Wir fahren mit der Bahn
      24. August 2009 | 14:48

      Paul fährt mit der BahnDas Auto blieb heute zu Hause, stattdessen sind wir mit der Bahn von Tübingen nach Reutlingen gefahren. Wir wollten eigentlich ein paar Sachen besorgen, aber daraus wurde dann doch nichts – also sind unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren. Schön war´s trotzdem.

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